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Andrea Jacob

Kommentare zu: Hat Deutschland aus seiner Vergangenheit nichts gelernt?

25 Kommentare letzter Kommentar von Andrea Jacob (10.01.2013 13:23 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 22.12.2012 um 20:28 Uhr
Meines Erachtens geht es nicht nur bei den Steuerfahndern um Geld und Macht. Um Macht und Anerkennung und oftmals auch um Geld oder anderen Zuwendungen wie z. B. Beförderungen geht es fast immer. Es wird in Kürze - wie in den hier unten angeführten Links weitere Artikel, die ähnliche Verfahrensweisen aufdecken, weiter veröffentlicht werden.

Andrea Jacob schrieb am 23.12.2012 um 11:55 Uhr
Derartige Verhältnisse finden wir immer dort, wo wir - wenn auch auf den ersten Blick unsichtbar - totalitäre Strukturen vorfinden. Es gilt in Deutschland Macht- und Wirtschaftsinteressen zu verteidigen und zu sichern. Dabei kommt es auf den einzelnen Menschen einfach nicht an. Die Rechtsbrüche durch Behörden häufen sich so gewaltig, dass zahlreiche Fallbeschreibungen, in denen ganze Seilschaften agieren, in den nächsten Tagen weiter in diversen Medien veröffentlicht werden. Das geschieht zum Glück unabhängig von meiner Person, denn ich habe ja schon eine Ladung zum Strafantritt, die zwar "vorerst" aufgehoben wurde, mit der Begründung "obwohl das Urteil noch nicht rechtskräftig ist". Allerdings darf ich mich sozusagen auch "freikaufen".

Andrea Jacob schrieb am 24.12.2012 um 21:20 Uhr
Hallo Martin, wenn es nur bei den Systemgegnern bliebe, dann ginge es ja noch, denn die wissen sich in der Regel selbst zu schützen. Oftmals wird das ganze Umfeld der Widerständler in Sippenhaft genommen und auch vor kleinen Kindern wird nicht halt gemacht. Die Feigheit und Niedertracht der Despoten und ihren willensschwachen Mitläufern wird hierdurch so durchsichtig, dass Menschen endlich beginnen sich zu wehren, wenn auch sehr bedächtig, weil sie anfangs noch immer an ein Missverständnis glauben und den puren korrupten Vorsatz erst spät erkennen.

Andrea Jacob schrieb am 25.12.2012 um 09:44 Uhr
Hallo Stefan, hier sind weder Einzelkämpfer am Werk noch fehlt Unterstützung. Allerdings verlassen wir uns nicht auf die Unterstützung von Parteien. Was meinst Du mit "Entscheidungen des Staates"? Ich dachte bislang, ich sei ein Teil des Staates. Die "Staatsmacht" mag sich wehren, ich aber auch.

Andrea Jacob schrieb am 26.12.2012 um 12:22 Uhr
Woher bekommen wir die Massen Stefan? Die Pharmaindustrie die von der Umsetzung ihrer Produkte durch Psychiatrien lebt, sowie die freien Träger der Jugendhilfe, die von den zahlreichen ambulanten Hilfen und vor allem von den Kindesherausnahmen leben, die Altenheime.... und und und haben eine große Lobby. Damit sich der Profit lohnt, werden dann eben auch grundlos die Institutionen gefüllt und dafür gesorgt, dass das auch so bleibt. Das Buch von Heinz Buschkowsky "Neukölln ist überall" hat bei den Trägern für mächtigen Wirbel gesorgt, weil die Medien endlich mal auf ein paar wenige Träger geschaut haben. Das wars aber schon. Gustl Mollath wird mehr oder weniger als Einzelfall gehandelt und wie das ausgeht kann man ja nur ahnen. Es müssen ja schließlich eigene Interessen gewahrt werden. Was musste erst alles passieren, damit bei der Deutschen Bank genauer nachgeschaut wurde. Auch wenn Bouffier sich in diesem Fall auf die Arbeit der Staatsanwaltschaft berufen hat, darf man ja nachfragen, warum der Deutsche Bank Vorstand bei ihm überhaupt anruft? Ist das etwa gängige Praxis, dass Vorstände eine besondere Behandlung erfahren? Die Massen reagieren doch in Deutschland immer erst, wenn sie selbst betroffen sind. Diejenigen und nur ein paar wenige andere sind aktiv. Die Repressalien durch die Behörden - insbesondere durch die von Politikern gesteuerte Staatsanwaltschaft - die widerum die Polizei beauftragt, folgt immer auf dem Fuße. Genügend willfährige Vollstrecker finden sich auch immer wieder in der Richterschaft. Man muss schon großes Glück haben, wenn man noch auf einen Richter mit Rückgrat trifft.

Andrea Jacob schrieb am 10.01.2013 um 13:23 Uhr
Herzlichen Dank für Ihren Beitrag Herr Sobottka. Ich hatte keine Erlaubnis, den Namen dieses Betroffenen zu veröffentlichen. Leider hatte ich auch keine Kontaktdaten, um eine Erlaubnis einholen zu können. Im Übrigen sind wir einer Meinung. Jeder sollte eine Vorsorgevollmacht und einen mutigen Menschen, der als Vorsorgebevollmächtigter fungiert, haben. Ich möchte Ihnen auch Mut zusprechen. Denn auch wenn Richter und Staatsanwälte am längeren Hebel sitzen (nicht "stärker"), gab es auch in den KZs im dritten Reich solche, die lieber gestorben sind, als sich ihr Rückgrat brechen zu lassen. Solche gibt es auch noch heute. Ich kenne einige.

Kommentare zu: Hände weg von Kuba

111 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Knecht (06.01.2013 09:31 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 05.12.2012 um 09:03 Uhr
Über internationale Politik wage ich aus mangelnder Kenntnis nicht allzuviel beizutragen. Kriege zu führen und überhaupt Gewalt anzuwenden sind jedoch für mich völlig indiskutabel.
Zu Frau Schepp möchte ich kurz fragen, was sie genau daran hindert in Kuba zu leben, falls sie auf Menschenrechtsverletzungen hinweisen möchte. Denn wir wissen, dass in Deutschland Hessische Steuerfahnder und der bayrische Gustl Mollath problemlos psychiatrisiert werden, wenn Sie Korruption und Geldverschiebungen aufdecken. Das gilt mittlerweile für viel belanglosere Fälle. Eltern, die sich gegen Jugendämter und Familiengerichte wehren, erhalten dann schnell mal eine Diagnose von willfährigen Gutachtern. Kinder werden verschleppt wie in der alten DDR und im Dritten Reich, aber niemand hinterfragt, was hier los ist. Soviele angeblich psychisch Kranke gab es auch nie. Die Psychiatrien brauchen aber ebenfalls wie die Freien Träger der Jugendhilfe Planungssicherheit nicht wahr? Ich verweise auf die Mediathek (Berichte von gestern Abend) von Frontal 21: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/460#/kanaluebersicht/460

Andrea Jacob schrieb am 07.12.2012 um 13:17 Uhr
Tja, wenn die sachlichen Argumente ausgehen, bleibt außer Geisterfahrern wohl keines mehr. Verstand wird dafür zumindest nicht benötigt.

Andrea Jacob schrieb am 07.12.2012 um 13:32 Uhr
Auf dem linken Auge ist man hier gerade nicht blind, wohl eher auf dem rechten. Nochmal genau drüber nachdenken.

Andrea Jacob schrieb am 07.12.2012 um 21:17 Uhr
Herr Fürst, um Ironie oder Ernsthaftigkeit der Aussage von Herrn Hilpers deuten zu können, müssten Sie ggfs. konkret darlegen, was genau Naziparolen in Ihren Augen sind und auch Herr Hilpers dürfte etwas genauer und vor allem intelligenter formulieren, damit man ihn versteht. Zum einen wäre es klug Ihre Definition zu Nazis und die von Ihrem Freund Hilpers zu den sogenannten "Kommis" zu erfahren, dann könnten Sie auch mit entsprechenden Argumenten rechnen. Offenbar ist Ihnen beiden nicht so wirklich klar, was der Unterschied von Blindheit auf dem linken oder rechten Auge bedeutet. Nochmal scharf nachdenken, dann wirds auch was mit guten Argumenten.

Kommentare zu: Großmutter vor Gericht: Unterwerfung oder Strafe !

17 Kommentare letzter Kommentar von Andrea Jacob (22.10.2012 02:29 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 24.08.2012 um 10:27 Uhr
Hallo,

genau so ist es und die Unzuständigkeit ist auch gerügt worden, nur ein Befangenheitsantrag hätte die Sache ja nur unnötig hinausgezögert. Die Willfährigen sind uns ja allen bekannt und es wäre ja auch nicht das erste Mal, dass Beweisanträge nicht berücksichtigt worde wären bei demselben Richter. Natürlich geht es in die nächste Runde, aber auch dabei wird es wohl nicht bleiben, denn wir wissen ja, welche Regierung in den letzten Jahren die Richter in den "nächsten Runden" im Laufe der Zeit systematisch ausgetauscht hat.

Andrea Jacob schrieb am 25.08.2012 um 10:54 Uhr
Liebe Leute, vermutlich gibt es Probleme, denn zahlreiche Personen haben mich informiert, dass sie ihre Kommentare zu diesem Artikel nicht abgeben können. Unklar ist, ob es sich um technische Probleme handelt, oder ob Zugänge "unter Druck" gesperrt wurden. Ihr findet den Artikel und weitere Dokumente jedoch auf facebook (s. unten stehende Links) und könnt dort kommentieren. In Kürze wird der Artikel und die Dokumente auf weiteren Sozialnetzwerken zu finden sein.
https://www.facebook.com/psychischeBeihilfe
http://www.load.to/SFvndcKy2T/StA2AG2aj1208_geschw%C3%A4rzt.pdf
http://www.load.to/webjJqYhqo/Wendel.Stellungnahme.Stein.pdf

Andrea Jacob schrieb am 25.08.2012 um 21:40 Uhr
20 Tagessätze à 15 Euro sind zwar nur 300 Euro, aber sie sind dennoch nur deswegen verhängt worden, weil die Großmutter die zahlreichen Straftaten seitens der Staatsanwalt, des Jugendamts und des Gerichts mit Beweisanträgen untersucht haben wollte und sich nicht entschuldigen wollte, denn sie wies ausdrücklich darauf hin, dass es ihr allein um das Heil ihrer Enkel gehe und nicht darum, einer Strafverfolgung aus dem Weg zu gehen. Das Gericht und der Staatsanwalt haben zwar Verständnis für die Sorgen um die Missstände bei der Kindesmutter, der 40jährigen Frau Susanne M. in Grünberg, die "als wahr unterstellt" wurden, gezeigt, aber noch so viel Verständnis rettet die kleinen Enkel vor weiteren Schädigungen nicht. Das Gericht hat die Beweisanträge nach diesseitiger Auffassung aus eigenem Interesse abgewiesen, um eigenen Straftaten und Verfahrensfehlern, die seitens der Familienrichterin Mann als möglich eingeräumt wurden, zu entgehen.

Andrea Jacob schrieb am 26.08.2012 um 11:49 Uhr
Die Staatsanwaltschaft hat vor allem nicht den Vorwurf geprüft, ob die 40jährige Frau Susanne M. in Grünberg den Milchkarton mit Webcam selbst dorthin gestellt hat, denn es gibt ein Gutachten, dass letztendlich genau das konstatiert. Die Staatsanwaltschaft hat sich jedoch geweigert das Gutachten überhaupt anzuführen, geschweige sich die Mühe zu machen, einen anderen Gutachter zu beauftragen. Sie beruft sich allen auf die "Laiensphäre" der Mutter. Ich habe mir sagen lassen, dass die anonymisierten Dokumente demnächst zur Einsicht auf einem Server zu finden sind.

Andrea Jacob schrieb am 26.08.2012 um 13:41 Uhr
Mutige Worte, zu denen sich nicht mehr viele Bürger aufraffen. Die Redaktion wird soviel Deutlichkeit sicher vertragen können.

Andrea Jacob schrieb am 27.08.2012 um 20:22 Uhr
Sehr gute Frage Frau Then. Denn hier scheint es keine einheitlichen Maßstäbe zu geben, sondern, dass nach Windrichtung Entscheidungen getroffen werden. Man muss sich schon fragen dürfen, um wessen Schutz es wirklich geht: um den Schutz der Kinder, oder den der Behörden.

Andrea Jacob schrieb am 22.10.2012 um 02:29 Uhr
Vor Gericht war klar, dass der angeklagte Kindesvater nie im Ausland war, demnach hat auch nie eine Kindesentführung gem. § 235 Abs. 1 u. 2 stattgefunden, weshalb auch die Bekundung des öffentlichen Interesses durch die Staatsanwaltschaft nicht trägt, denn eine Verbringung der Kinder ins Ausland hat es nachweislich nicht gegeben und die Großmutter kann somit keine emotionale Beihilfe geleistet haben:

§ 235 Entziehung Minderjähriger

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,

den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.

(2) */_Ebenso wird bestraft, wer ein Kind den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger
1. entzieht, um es in das Ausland zu verbringen, oder
2. im Ausland vorenthält, nachdem es dorthin verbracht worden ist oder es sich dorthin begeben hat._/*

(…)

(7) Die Entziehung Minderjähriger wird in den Fällen der Absätze 1 bis 3 nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, daß die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.

*/_Das besondere öffentliche Interesse konnte aber gar nicht stattgefunden haben, denn es gab nie ein Verbringen ins Ausland der Kinder!!!!_/*

Das heißt defacto, dass der eigene Vater die Kinder entführte, was in Anbetracht des Verhaltens eines Vaters nicht strafbar im Sinne des § 235 Abs. 1 StGB ist, da er Vater der Kinder ist und der Gesetzgeber in § 235 Abs. 2 StGB hier nur multikulturelle Fälle mit Auslandsberührung im Auge hatte. Demnach hätte auch der angklagte Kindesvater freigesprochen werden müssen. Das Verfahren hätte nicht nur eingestellt werden dürfen! Der angeklagte Kindesvater war mit seinen Kindern noch nie im Ausland!

Der Staatsanwalt spekulierte mit einem auf dem beschlagnahmten Rechner gefundenen Absatz, in dem u. a. stand, "dann haue ich lieber nach G. ab" sinngemäß. Hierzu hat die Schwester des angeklagten Kindesvaters vor Gericht als Zeugin ausgesagt, dass sie das an ihre Tante in Göttingen geschrieben hatte und mit G. Göttingen gemeint war. Der angeklagte Kindesvater hat vor Gericht vor allem durch Arztbesuche (mit schriftlicher Zeugenaussage seiner Ärztin) und schriftlichen Belegen über einen Aufenthalt in Center Parks, Tankquittungen etc. nachweisen können, dass er die ganze Zeit in Deutschland war! Es wurde auch in mehreren Schriftsätzen Beweis angeboten, dass der Kindesvater sich mit seinen Kindern für die verbliebene Zeit in Niederbayern in der Ferienpension G. befunden hatte. Das Verfahren hätte somit nicht nur eingestellt werden dürfen, sondern Herr M. hätte freigesprochen werden müssen. Dann wurde die Mutter des angeklagten Kindesvaters, um die es den Strafverfolgungsbehörden eigentlich ging, auch noch zu einer nicht stattgefundenen Beihilfe zur Auslandsverbringung ihrer eigenen Enkelkinder verurteilt, was nach dem Gesetz gar nicht möglich ist.

Gemäß § 11 iVm § 344 StGB könnte von der vorsätzlichen Verfolgung Unschuldiger ausgegangen werden. Die Gießener Justizbehörden würden sich nicht das erste und wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal nachsagen lassen müssen, dass sie mit Methoden des Dritten Reiches hantieren (vgl. Fall Bergstedt).

http://youtu.be/t02tZdJi64g

Kommentare zu: Demo gegen Willkür von Jugendämtern und Familiengerichten: http://youtu.be/t02tZdJi64g

2 Kommentare letzter Kommentar von Andrea Jacob (28.09.2012 23:10 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 28.09.2012 um 22:59 Uhr
Da ist leider etwas dran, aber dennoch interessant.

Andrea Jacob schrieb am 28.09.2012 um 23:10 Uhr
Vielleicht sollte ich doch besser auf das Video hinweisen:

http://youtu.be/t02tZdJi64g

Kommentare zu: Heute vor 40 Jahren - Hetze gegen Heinrich Böll....

19 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (26.06.2012 18:32 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 15.06.2012 um 01:17 Uhr
Hallo Michael,
Deine Preisfrage hat mich überrascht: Da fragst Du noch? Ich könnte Dir zahlreiche Beispiele liefern. Außer der eigenen Betroffenheit, kann ich Dir kurz berichten, dass eine Mutter im Saarland in die Psychiatrie eingewiesen wurde, weil ihr eine massive Rechtsbeugung eines Richters aufgefallen ist und schwupp wurde sie gestern polizeilich vorgeführt und zwangspsychiatrisiert. Eine andere (polnische) Mutter hat sich gewagt, eine vom Jugendamt (NRW) unterstützte Behindertenschule zu kritisieren und schon wurde ihr schwerstbehindertes Kind direkt von der Schule erst in eine Klinik und dann in Heim gebracht. Das sind nur zwei von hunderten von Beispielen, die ich Dir nennen kann. Ich kenne einen Professor, der ebenfalls die Justiz verbal angegriffen hat. Er hat dann von einer vom Gericht bestellten Psychologin eine querulatorische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert bekommen. Auch wenn die Gutachterin nach einem Verfahren die Diagnose zurück gezogen hat, seine Kinder sieht er nicht mehr. Dafür hat die narzisstische Richterin, die Kritik nicht ertragen kann, schon gesorgt.

Kommentare zu: Menschenrechtsverletzungen in Deutschland?

9 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (15.06.2012 10:34 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 15.06.2012 um 01:08 Uhr
"Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!" Soweit ich mich erinnern kann, ist das ein Zitat von Luther, was leider immer gilt.
Mal ehrlich, auch viele der Kritiker des Kapitalismus "kriechen" und verraten ihre (angebliche) Gesinnung, wenn es um die Wurst (z. B. den Job) geht. Es gibt leider nur wenige, die sich nicht kaufen lassen und Rückgrat haben. Schade!

Kommentare zu: Resolution des GEW-Hauptvorstands zum Radikalenerlass

24 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (21.04.2012 20:08 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 16.04.2012 um 22:22 Uhr
In aller Eile auf den aktuellen Stand eingehend, bin ich der Auffassung, dass heutzutage die Berufsverbote in der Regel mittlerweile durch finanzielle Ruinierung, Kriminalisierung und Psychiatrisierung von Dissidenten ersetzt werden.

Andrea Jacob schrieb am 17.04.2012 um 10:16 Uhr
Lieber Michael,

ich kann es mir hier leider nicht verkneifen: "Verräter", die mit den Wölfen (hier: mit dem System) heulen, gibt es auch in anderen Parteien. Nichts für Ungut.

Andrea Jacob schrieb am 17.04.2012 um 12:19 Uhr
Sorry, das war eine unzulässige Anspielung von mir.

Kommentare zu: Der „krasse“ Grass? – Stellungnahme der „Jüdischen Stimme“

35 Kommentare letzter Kommentar von Reiner Fürst (06.12.2012 14:44 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 06.04.2012 um 19:32 Uhr
Antisemitismus oder Regimekritik?

Es besorgt mich zutiefst, wenn vermeintlich gebildete Personen Antisemitismus mit Kritik an Regime- und Machtpolitk verwechseln (wollen). Zeigt es doch nur, dass sie die Greueltaten am jüdischen Volk nie ernst genommen oder verstanden haben.

Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung mit dem Totschlagargument "Antisemitismus" zum Schweigen zu bringen, ist ein Instrument, das nicht geeignet ist, Frieden zu schaffen.

Andrea Jacob schrieb am 15.04.2012 um 10:36 Uhr
Sehr geehrter Herr Schlumpp,
mag Friedmann sein wie er will und er mag auch nicht immer demütig sein, aber das gibt noch niemandem das Recht Menschen jüdischer Abstammung zu verunglimpfen. Die Arroganz einer Person vom Namen abzuleiten, halte ich für völlig abwegig.

Andrea Jacob schrieb am 15.04.2012 um 13:28 Uhr
Um es noch einmal klar hervorzuheben: Hier gibt es keinen Raum für Antisemitismus. Leute wie Sie, Herr Schlumpp, geben denen Recht, die eine Diskussion, egal wie sachlich und neutral sie auch sein mag, über die Israelische Regierung sofort zum Stillstand bringen, weil sie von Antisemiten für ihre unerträglichen Gesinnungen missbraucht wird. Noch einmal ganz klar: Es geht bei diesem Beitrag um Machtstrukturen (auch) der israelischen Regierung, über die allgemein geschwiegen wird und nicht um das jüdische Volk an sich! Wenn ich es recht verstehe, soll hier lediglich klar gestellt werden, dass es nicht in Ordnung und schon garnicht demokratisch ist, wenn Weltmächte sich das Recht herausnehmen, wessen Atomprogramm kontrolliert wird und wessen Atomprogramm ungestört und unkontrolliert durchgeführt werden kann.

Kommentare zu: Vor Gericht: Gibt es in Gießen eine Falschgutachten-Industrie?

25 Kommentare letzter Kommentar von Prof. Dr. Aris Christidis (07.01.2013 02:46 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 10.03.2012 um 22:49 Uhr
Nun, was die Gerichte bzw. hier: Richterin, betrifft, bleibt auch hier nur der Weg durch die Instanzen. Wenn nötig, bis zum EUGH. In der Hoffnung, dass noch ein Funken an Demokratie in Deutschland übrig geblieben ist, kann man hoffen, dass das Verfassungsgericht schon vor dem EUGH entscheidet. Die Gerichte auf Landesebene - außer ggfs. der Staatsgerichtshof (wird abzuwarten sein), handeln m. E. zu häufig willkürlich und politisch gesteuert.

Andrea Jacob schrieb am 11.03.2012 um 10:52 Uhr
Die Gutachterin, um die es hier geht, Frau Diplom-Psychologin L.-L., führt nicht nur zu Unrecht die Bezeichnung "Institut für psychologische Gutachten" in Gießen, sondern sie hat in mehreren Fällen in ihren unzulässigen "Informatorischen Gesprächen" die Angaben einiger Beteiligten völlig verdreht und unwahr dargestellt und dies zudem ohne Schweigepflichtsentbindung, was nur eine von mehreren Straftaten darstellen dürfte.
Nichtsdestotrotz ist das Landgericht Gießen der Auffassung, die Gutachterin darf behaupten, was sie will, so dass davon ausgegangen werden muss, allein der Marsch durch die Instanzen wird hier Abhilfe gegen diesen unsäglichen Filz in Gießen schaffen. Die mehrfachen Terminverlegungen in dieser Sache und ein plötzlicher Kammerwechsel mitten im Verfahren, ohne Begründung! lassen tief blicken. Den Ausgang des Verfahrens kann man sich denken.

Zum Heilpraktikergesetz aus dem deutschen Reich kann ich nur sagen, dass es nach Belieben von den Gießener Justizbehörden ausgelegt wird. Das gilt nicht für alle deutschen Gerichte, wie mir bekannt ist. Da wäre es allerdings angebracht, dieses Gesetz etwas deutlicher zu formulieren, so dass auch die Gießener Behörden den Sinngehalt erfassen können.

Andrea Jacob schrieb am 11.03.2012 um 14:33 Uhr
Bei dem regen Interesse, stelle ich mir vor, dass der Gerichtstermin wegen der öffentlichen Aufmerksamkeit erneut abgesagt wird.

Andrea Jacob schrieb am 12.03.2012 um 19:23 Uhr
Ob Justizia eine Augenbinde trägt, kann ich nicht beurteilen. Ich möchte aber den von mir hochverehrten Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Klenner zitieren, der mir heute (12.03.2012) in einer Email folgendes mitteilte:
" (...) Hintergrund ist das Abrutschen der Beguachtungstätigkeit in Familiensachen von der Diagnose von Tatsachen ins Vulgäre subjektiver Einschätzung, was darauf hinausläuft, Eltern abzutaxieren und zu beurteilen, statt die Kinder darauf zu untersuchen, ob sie normalentwickelt und zu ihrem Wohl aufwachsen oder ob bei ihnen eine Psychische Deprivation im Kindesalter zu diagnostizieren sei. Es ist noch nicht lange her, da war ich den Familienrichtern gram, die sich solche Gutachten bieten ließen. Heute nicht mehr, weil ich mit einbeziehe, es werde manchen Familienrichter oder -richterinnen geben, die noch nie ein korrekt formuliertes Gutachten in der Hand hatten."

Andrea Jacob schrieb am 13.03.2012 um 12:00 Uhr
Lieber Herr Herold, ich vermute, dass Sie ebenso wie ich, das mit Justizias Augenbinde im übertragenen Sinne gemeint haben, denn ich bin nicht sicher, ob allen Familienrichtern die akutelle Rechtsprechung bzgl. der Vorlage sowohl von gerichtlich in Auftrag gegebenen Gutachten als auch von Parteigutachten tatsächlich bekannt ist. Will damit sagen, dass ich nicht weiß, ob bewusst gegen höchstrichterliche Rechtsprechung verstoßen wird, oder ob einfach Ahnungslosigkeit herrscht. Die zuständige Richterin hat eine Sorgerechtsentscheidung getroffen bevor das Gutachten überhaupt vorlag, was per se nicht zulässig sein dürfte, wenn es um den Entzug der gesamten elterlichen Sorge geht. Das sagen zumindest die Juristen. Es passiert auch immer wieder, wie auch in der hier kommentierten Sache, dass Privat- oder Parteigutachten vorgelegt werden, die keine Beachtung finden. Dies obwohl gemäß einer Entscheidung des BGH das Gericht zwingend gehalten ist, auch Privatgutachten zu berücksichtigen, weil es sich hier um die Prüfung eines Gerichtsgutachtens durch weiteren Sachverständigen handelt, also um Personen mit eigener Sachkunde (Beschluss des BGH - IV ZR 57/08 vom 18.05.2009). Die Ergebnisse von Untersuchungen zu einer möglichen vorliegenden Psychopathologie des Autors, die von hochrangigen promovierten Professoren für Psychiatrie durchgeführt wurden, erbrachten, dass dem Autor seine seelische Gesundheit bescheinigt wurde. Zudem wurden Prüfungen des hier diskutierten Gutachtens von drei unabhängigen promovierten Professoren für Psychologie vorgenommen, die das Gutachten von Frau Diplom-Psychologin Bettina L.-L. für völlig haltlos und für schwerwiegend fehlerhaft befanden. Justizia dürfte hier in erster Linie auf dem "linken" Auge blind sein. Man darf gespannt sein, welche Rechtsauffassung das Landgericht vertritt.

Andrea Jacob schrieb am 15.03.2012 um 16:30 Uhr
Frau Diplom-Psychologin Bettina L.-L. hat in der heutigen Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Gießen ihre Diagnose, die sie beim Autor gestellt hat, widerrufen.
Das Landgericht will am 05.04.2012 entscheiden.

Andrea Jacob schrieb am 19.03.2012 um 10:34 Uhr
Sehr geehrter Herr Briody,
als pensionierter Richter in GB, der Sie nun mal sind, durchschauen Sie die unsäglichen Verkettungen im Familiensystem sicher professioneller als ich. Es geht aber noch viel weiter: Beim Landgericht in Gießen war eine breite Öffentlichkeit in der Verhandlung gegen die Gutachterin Bettina L.-L., die ihren Wohnsitz in Wetzlar hat, zugegen. Als die Gutachterin feststellte, dass sich in der Eingangshalle eine Menschentraube gebildet hatte, flüchtete sie in ein Besprechungszimmer. Der Gerichtssaal Raum 107 wurde von der Richterin unter dem Vorwand, dass er zu klein sei, kurzerhand gewechselt. Die Beteiligten und die Beobachter wurden in Raum 207 sozusagen umgeleitet. Mir ist der Raum 107 ebenso bekannt wie nun auch der Raum 207, weil ich selbst des Öfteren als Prozessbeobachterin im Gericht war. Der Raum 207 ist ebenso groß, wie Raum 107. Der einzige Unterschied ist, dass Kläger und Beklagte von den Beobachtern durch eine Panzerglaswand getrennt sind. Die einzige Erklärung, die ich hierfür finde, ist, dass die Gutachterin erkannt hat, dass einige von ihr begutachtete Personen, die ihre Kinder wegen ihr verloren hatten, teilweise mit ihren Anwälten im Raum waren, weil sie ebenfalls gegen sie klagen wollen.
Es war dort auch ein Journalist einer Gießener Tageszeitung, der über die Verhandlung nicht berichtete. Eine Prozessbeobachterin hat diesen Journalisten in der Gerichtspause mit einem anderen Journalisten einer weiteren Gießener Tageszeitung telefonieren gehört. Während des Telefonats seien sich die beiden Journalisten einig geworden, dass sie nicht berichten werden, weil dies "von der Politik" nicht gewünscht wird. Soviel zur angeblich 4. Gewalt! Gegen Oppositionelle wird öffentlich hergezogen - auch gerne mal mächtig übertrieben und unrichtig, aber das Familiensystem soll nicht angegriffen werden. Davon profitieren auch zu viele.

In wenigen Tagen werden überregionale Presseberichte zur Verhandlung erscheinen, die teils online teils in Magazinen zu finden sind. Ich werde rechtzeitig darauf hinweisen.

Kommentare zu: Kristina Kopp - Der Fall *Felix (4) und die Gutachterin Sabine R.

11 Kommentare letzter Kommentar von Christine Weber (12.03.2012 12:40 Uhr)

Andrea Jacob schrieb am 11.03.2012 um 00:04 Uhr
Sehr geehrte Frau Kopp,

die Richterin hätte Ihr Kind gemäß § 159 FamFG anhören müssen. Das ist nach der neuen gesetzlichen Regelung vorgeschrieben. Deshalb würde ich meine Anwältin hier doch etwas genauer befragen, warum sie nicht daraufhin gewiesen hat. Diesen Tipp kann ich Ihnen auch nur deshalb geben, weil im Kindschaftsverfahren meines Sohnes genauso verfahren wurde, wenn auch mit einer anderen Richterin des AG Gießen.

Andrea Jacob schrieb am 12.03.2012 um 10:24 Uhr
Bei Herrn Jungbluth scheint es sich um einen kritiklosen obrigkeitshörigen Mitläufer zu handeln. Anders ist sein Geschwätz nicht erklärlich.

Andrea Jacob

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