Der arisch-jüdische Teufelspakt,Teil 1

Die Volkszeitung
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Der arisch-jüdische Teufelspakt, Teil 1
22. Juni 2012

Wer das Deutschland von heute verstehen will, muss die wahre Geschichte kennen

Eine Mahnung nicht nur an Königin Silvia von Schweden, Emmanuel Todd, Simon McDonald und Per Poulsen-Hansen! Europa muß handeln!

Ladies and Gentlemen!

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Über kei­ne an­de­re Zeit der deut­schen Ge­schich­te wird so­viel ge­lo­gen wie über die Zeit von 1933 bis heu­te. Um ei­nem Miss­ver­ständ­nis vor­zu­beu­gen, das ge­ra­de die­je­ni­gen gern ins Spiel brin­gen wür­den, die die größ­ten Lüg­ner und Selbst­be­weih­räu­cher sind: Das NS-Re­gime war ei­nes der ver­bre­che­rischs­ten Sys­te­me der Welt­ge­schich­te. Es führ­te ver­bre­che­ri­sche Krie­ge, es mor­de­te Mil­lio­nen Zi­vi­lis­ten aus ras­sis­ti­schen Grün­den, vom Säug­ling bis zum Greis, es hielt Mil­lio­nen von Men­schen in schlimms­ter und oft tod­brin­gen­der Ver­skla­vung, führ­te die schlimms­ten Men­schen­ver­su­che durch, die man sich nur den­ken kann und be­ging zahl­lo­se an­de­re Ver­bre­chen, die ich hier nicht im Ein­zel­nen auf­füh­ren kann, weil ich an die­ser Stel­le kein En­zy­klo­pä­di­um des Staats- und Ge­sell­schafts­ver­bre­chens er­stel­len will. Betreffend den


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ver­bre­che­ri­schen Cha­rak­ter und die mil­lio­nen­fa­chen Mor­de des NS-Staa­tes lügt die Ge­schichts­schrei­bung im Grund­satz nicht, ver­schweigt aber er­heb­li­che Tei­le der Wahr­heit und er­zeugt da­bei Bil­der, die be­stimm­ten Grup­pen zwar ge­fäl­lig sein mö­gen, mit der Wahr­heit aber nur we­nig zu tun ha­ben. Als Bei­spiel will ich nen­nen, dass Men­schen­ver­su­che kei­nes­wegs auf Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger be­schränkt, son­dern an prak­tisch al­len Kran­ken­häu­sern, in Be­hin­der­ten­hei­men, Al­ten­hei­men u.ä. üb­lich wa­ren. Dr. Men­ge­le war so­zu­sa­gen über­all, die deut­sche Ärz­te­schaft, deut­sches Pfle­ge­per­so­nal und deut­sche Un­ter­neh­men wa­ren in gro­ßem Um­fang ver­strickt, doch die­se Tat­sa­che wur­de und wird von der all­ge­mei­nen Ge­schichts­dar­stel­lung ver­schwie­gen. Auf der an­de­ren Sei­te gibt es ei­ni­ge Din­ge, die man glauben muss und nicht anzweifeln


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darf, weil man sich sonst vor dem Straf­rich­ter wie­der fin­det. Wa­ren es wirk­lich 6 Mil­lio­nen Ju­den, die er­mor­det wur­den, oder viel­leicht "nur" 5,5 oder 4,3 Mil­lio­nen? Wo­her kommt die Zahl von 6 Mil­lio­nen? Wur­den Ju­den wirk­lich in gro­ßem Sti­le ver­gast, oder statt­des­sen in an­de­rer Form um­ge­bracht? Die Dis­kus­si­on sol­cher Fra­gen ist in Deutsch­land ge­fähr­lich, ob­wohl das Ma­te­ri­al, mit dem das ei­ne oder an­de­re be­legt wer­den soll, oft­mals dürf­tig ist: Was z.B. sind Behauptungen wert, die sich auf absolut nichts anderes als auf offizielle sowjetische Aussagen der damaligen Zeit stützen? Sowjet-Propaganda unter Stalin war nicht weniger verlogen als NS-Propaganda, wie man z.B. an Katyn ablesen kann.

Noch ge­fähr­li­cher wird es, wenn man die Fra­ge stellt, ob es sei­tens der Ju­den in Deutsch­land Grün­de da­für ge­ge­ben ha­be, dass es in der nicht­jü­di­schen Be­völ­ke­rung zu Aver­sio­nen ge­gen sie ge­kom­men sei. Wer die­se Fra­ge stellt, der wird so­fort mit der Verdächtigung konfrontiert, er wol­le die Mil­lio­nen Mor­de an den Ju­den recht­fer­ti­gen, den Ju­den die Schuld da­für ge­ben, dass man sie mor­de­te - was ab­so­lu­ter


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Un­sinn ist: Als ob man die Er­mor­dung ei­ner Per­son für ge­recht­fer­tigt hiel­te, so­bald sie ge­sell­schaft­li­ches Fehl­ver­hal­ten zeig­te! Da­zu noch gleich die Er­mor­dung ih­rer Kin­der bis hin­ab zum Säug­ling! Auf sol­chen Un­sinn wür­de sonst nie­mand kom­men - aber so­bald es um Ju­den geht, wird ge­nau das un­ter­stellt, und zwar im To­ne schärfs­ter Ent­rüs­tung und An­kla­ge! Wer ei­nen Ju­den kri­ti­siert, der stellt sich vor die Mas­sen­mör­der, ist der größ­te Schuft al­ler Zei­ten!

Tat­säch­lich auf die­sem Ni­veau wer­den sach­li­che Ver­su­che der Dis­kus­si­on in Deutsch­land er­schla­gen, so­bald es um Ju­den geht, mit ei­ner nicht mehr zu über­tref­fen­den Kon­se­quenz. War­um? Wenn man Ju­den rich­ti­ger­wei­se als voll­wer­ti­ge Men­schen ein­stuft, war­um soll man sie dann nicht auch eben­so kri­ti­sie­ren dür­fen wie je­den an­de­ren auch?

Was insofern in Deutschland geschieht, kann man nur dann verstehen, wenn man die wahre Geschichte seit 1933 kennt, und nur, wenn man sie kennt, kann man die Gefahr erkennen, die von Deutschland für andere Länder ausgeht!


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Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, einfach deshalb, weil ich selbst mit Scheuklappen sah - konditioniert durch gesellschaftliche Einflüsse. Es waren geistige Scheuklappen, die mich an gröbsten Ungereimtheiten vorbei sehen ließen, die nicht nur mir, sondern nahezu jedem bekannt waren und sind:

Bis zum 8. Mai hatten NSDAP und SS die absolute Macht über Deutschland in ihren Händen - seit Jahren. Besessen waren sie vom Streben nach Macht um jeden Preis. Doch dann sollen sie plötzlich alle umgeschaltet haben? Und nur ein relativ kleiner Kreis von Tätern soll für alles verantwortlich gewesen sein? Alle anderen sollen "schon immer dagegen" gewesen sein?

Ein anderes Beispiel: Selbst der Normalmensch im 3. Reich wusste es einzuordnen, was es hieß, dass die deutschen Soldaten seit 1943 nur noch rückwärts



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marschierten, dass die Alliierten im deutschen Luftraum nahezu machen konnten, was sie wollten, dass immer mehr deutsche Soldaten von der Front nicht zurück kamen und so weiter. Doch die Führung von NSDAP und SS soll komplett so dumm gewesen sein, bis zum 8. Mai 1945 an den "Endsieg" zu glauben?

Dabei liegt es doch eigentlich auf der Hand, dass gerade das nicht der Fall war, dass diese Leute durchaus in der Lage sein mussten, den Kriegsausgang realistisch einzuschätzen - und sich natürlich darauf vorbereiteten! Darauf vorbereiteten, den Untergang des 3. Reiches möglichst gut zu überstehen und die Macht im Nachkriegsdeutschland möglichst schnell und vollständig wieder in ihre Hände zu bekommen. Und: Ihre Visionen von einer deutschen Herrschaft zumindest über Europa auch dann weiter zu verfolgen, im Rahmen ihrer



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Möglichkeiten, die auf absehbare Zeit jedenfalls keine militärisch erkämpften Expansionen beinhalten würden. An der Stelle kommen die Juden gleich mehrfach ins Spiel: Zum einen war klar, dass gerade die rassistisch bedingten Massen-Morde an den Juden, bis hinab zu Säuglingen, die schwerste Hypothek eines Nach­kriegs­deutsch­lands sein würden, was dessen Mög­lich­kei­ten anging, mit anderen Ländern normale Han­dels­be­zie­hun­gen und politische Beziehungen pflegen zu können. Praktisch unmöglich hätte das sein müssen, wenn es nicht ge­lun­gen wäre, die Machtelite der Juden in den USA und anderen Ländern irgendwie dazu zu bewegen, dem Nachkriegsdeutschland diese Chance zu geben.

Aber auch in anderer Weise mussten die Juden interessant erscheinen: Sie hatten es überall in der Welt geschafft, enorme Machtpositionen aufzubauen



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An­hand an­er­kann­ter his­to­ri­scher Wer­ke, wie z.B. "Hit­ler" von Joa­chim C. Fest, "Der Or­den un­ter dem To­ten­kopf" von Heinz Höh­ne und "Hit­lers Hel­fer" von Gui­do Knopp kann man oh­ne Wei­te­res be­le­gen:

1. An­ders als Sla­wen, die für die NS- und SS-Ras­sen­theo­re­ti­ker "Un­ter­men­schen" wa­ren, wu­ren die Ju­den als mit den Ari­ern kon­kur­rie­ren­de Her­ren­ras­se ein­ge­stuft - des­halb wa­ren sie aus Sicht der braun-schwar­zen Herr­scher aus­zu­rot­ten.

2. So­wohl Hit­ler als auch die SS zoll­te den Ju­den ho­he Ach­tung für das, was sie im Sin­ne von Macht­stre­ben zu leis­ten in der La­ge wa­ren.

3. In den "Think Tanks" der SS sah man die deut­sche Kriegs­nie­der­la­ge be­reits mit der Er­öff­nung des Krie­ges ge­gen die UdSSR auf Deutsch­land zu­kom­men.

4. Mit der Nie­der­la­ge vor Sta­lin­grad En­de 1942 war für die jun­ge SS-In­tel­li­genz, er­wähnt sei Wal­ter Schel­len­berg, ab­so­lut klar, dass der Krieg ver­lo­ren war.



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Bun­des­kanz­ler. Das Kon­zept sah vor, das Groß­ka­pi­tal best­mög­lich zu scho­nen, al­le Las­ten soll­ten vom Volk ge­tra­gen wer­den, an­de­rer­seits dem Groß­ka­pi­tal best­mög­lich freie Hand zu ge­ben - die idea­len Vor­aus­set­zun­gen für ei­nen öko­no­mi­schen Er­ober­ungs­fel­d­zug zu schaf­fen. Es hat funk­tio­niert, wie man man den lang­jäh­ri­gen Ex­port­über­schüs­sen Deutsch­lands ab­le­sen kann.

9. Es kam vor dem 8. Mai 1945 mehr­fach zu Kon­tak­ten von SS-Of­fi­zie­ren wie Wal­ter Schel­len­berg und rang­ho­hen Ver­tre­tern jü­di­scher Or­ga­ni­sa­tio­nen - mit Wis­sen und Bil­li­gung Himm­lers.

Die Führung der SS war nicht dumm - sie wusste sicherlich, dass sie mit ihrem Wissen über die Vorgehensweisen der jüdischen Machtelite ein mächtiges Faustpfand gegenüber der jüdischen Machtelite in den Händen hielt, sie wusste auch, dass die Machtpositionen der Juden in der Welt dem Nachkriegsdeutschland alle Türen öffnen oder verschließen konnten, sie wusste, dass die Machtelite des Weltjudentums absolut professionell im geheimen



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jüdischen Machtelite wurde in Deutschland ein Raum geschaffen, in dem sie keinerlei Kritik mehr zu fürchten hatte, zudem ein Raum, in dem ihre Äußerungen, sofern sie es wünscht, schlagartig in allen Schlagzeilen zu finden sind.

Die Machtelite des Nachkriegsdeutschlands und die Machtelite der Juden unterstützten und unterstützen sich gegenseitig nach besten Kräften, das Nachkriegsdeutschland schaffte dem Zentralrat der Juden in Deutschland eine mit reichlichen Staatsgeldern gesegnete Pfründe, und internationale Geschäfte und Politik machte und macht man gemeinsam besser, als einer der beiden Partner es allein vermocht hätte bzw. vermögen würde: Die jüdische Machtelite war und ist weltweit mächtig, hatte und hat aber kein großes Staatsgebiet mit starker Wirtschaftsleistung. Die Verbindung der jüdischen Machtpositionen in Weltwirtschaft und Weltpolitik mit dem Potential der starken Industrienation Deutschland ist das Erfolgskonzept für beide - zum Nachteil aller anderen.



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- nicht mit Waffen, sondern mit Geld. Wie sie das im Einzelnen gemacht hatten und machten, das wusste die SS ganz genau. Sie hatte das Judentum sehr aufmerksam studiert, und hatte Millionen Juden so in ihren Händen gehabt, dass sie sie sogar unter Folter und nach massiven Hirnwaschaktionen hatte befragen können. Die SS kannte die tiefsten Geheimnisse der jüdischen Machtelite.

Damit hatte sie nicht nur eine Vision von einer ökonomischen Eroberung von Weltmacht, sondern zugleich auch die jüdische Machtelite in ihrer Hand: Vorgehensweisen, die der Gewinnung von Macht über andere dienen, sind, ob militärischer, ökonomischer oder welcher Natur auch immer, stets schmutzig. Hätte die SS ihr vollständiges Wissen über die Methoden des Machtjudentums auf der Welt verbreitet, dann hätte das Machtjudentum zweifellos erhebliche Probleme bekommen - weltweit.



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5. Spä­tes­tens mit der Nie­der­la­ge bei Sta­lin­grad be­gan­nen in den SS-Think-Tanks die Pla­nun­gen für das Deutsch­land nach dem ver­lo­re­nen Krieg und Ver­su­che, ei­nen Sturz Hit­lers vor­an­zu­trei­ben. Das At­ten­tat vom 20. Ju­li 1944 fand mit Wis­sen und Bil­li­gung ho­her SS-Of­fi­zie­re statt.

6. Die jun­ge In­tel­li­genz der SS wuss­te, dass die Mas­sen­mor­de an den Ju­den Deutsch­lands größ­tes Pro­blem nach der Nie­der­la­ge sein wür­den.

7. Die jun­ge In­tel­li­genz der SS ver­such­te früh­zei­tig, das Mor­den an den Ju­den zu be­en­den und ei­ne Ver­stän­di­gung mit mäch­ti­gen jü­di­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen her­bei­zu­füh­ren.

8. In den SS-Think-Tanks wur­den Kon­zep­te für das Nach­kriegs­deutsch­land aus­ge­ar­bei­tet, u.a. das Wirt­schaft­sys­tem, das spä­ter von der BRD prak­ti­ziert wur­de. Fe­der­füh­rend bei die­sen Aus­ar­bei­tun­gen: Ot­to Oh­len­dorff, 1951 we­gen Be­tei­li­gung an den Mas­sen­er­schie­ßun­gen im Os­ten hin­ge­rich­tet, und Lud­wig Er­hard, spä­te­rer Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter und



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Agie­ren und in Sa­chen Macht­kämp­fen war - ins­ge­samt ge­nau der Part­ner, den die Macht­eli­te der SS nach der Kriegs­nie­der­la­ge brauch­te wür­de.

Wei­te­re Tat­sa­chen: Da­ge­gen, dass die Macht­po­si­tio­nen im Nach­kriegs­deutsch­land sehr schnell von al­ten SS- und NS­DAP-Funk­tio­nä­ren ein­ge­nom­men wur­den, pro­tes­tier­ten zwar deut­sche Lin­ke, aber nicht die Ju­den. Sehr schnell kam es zu fes­ten Ver­trä­gen zwi­schen dem Nach­kriegs­deutsch­land und jü­di­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen, sehr früh­zei­tig er­klär­ten jü­di­sche Funk­tio­nä­re un­auf­hör­lich, das Nach­kriegs­deutsch­land sei voll­stän­dig ge­läu­tert, ha­be mit dem Ver­bre­cher­deutsch­land des 3. Rei­ches nichts mehr ge­mein.

Die Welt fiel dar­auf vor­bild­lich her­ein, im In- wie Aus­land: Wenn das Op­fer­volk der Na­zis, an dem mil­lio­nen­fach ge­mor­det wor­den war, schon sag­te, das Nach­kriegs­deutsch­land sei ge­läu­tert, dann muss­te das auch stim­men! Im Ge­gen­zu­ge sorg­ten BRD-Staat und Me­di­en da­für, dass man es in Deutsch­land nicht mehr wagen durfte, Juden oder jüdische Vorgehensweisen zu kritisieren - der



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Die behaupteten historischen Tatsachen betreffend die Jahre bis 1945 lassen sich bereits anhand des Werkes "Der Orden unter dem Totenkopf" fast vollständig überprüfen. Dass die Sicherheitsdienste und Polizeien der BRD von SS-Leuten. Leuten der Organisation Gehlen u.ä. aufgebaut wurden, ist vielfach veröffentlicht worden. Dass die Juden dagegen niemals Einwände hatten, ist eine Tatsache. Dass zugunsten der jüdischen Machtelite in Deutschland Redeverbot herrscht, wird von vielen Seiten kritisiert. Dass die führenden jüdischen Organisationen dem Nachkriegsdeutschland sehr früh und immer wieder lautstark Absolution erteilten, deutsche Politiker ehrten usw., ist in politisch interessierten Kreisen bekannt. Dass diese führenden jüdischen Organisationen sich niemals staatskritisch äußerten, obwohl es in Deutschland sehr viel Staatsunrecht gibt, das man in vielen Fällen durchaus mit dem Staatsunrecht der Nazi-Zeit vergleichen kann, kann jeder selbst überprüfen.

Dass Deutschland mit aller Macht daran arbeitete und arbeitet, stets größmögliche Exportüberschüsse zu erzielen, was einem ökonomischen Angriffskrieg gegen den Rest der Welt entspricht, kann niemand in Zweifel ziehen.

Wer den Lügen der deutschen Politiker, der deutschen Wirtschaftsbosse und der jüdischen Machtelite glaubt, der kann die politische Bedrohung, die von Deutschland ausgeht, nicht annähernd begreifen. Wer aber klar sieht, wie sich da was entwickelt hat, der muss erkennen, dass dieses Deutschland für andere Völker nicht weniger gefährlich ist, als das Deutschland Hitlers es war.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Ceterum censeo civitatem Germanicam esse delendam.




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