Zur Kooperation gegen die kriminellen Systeme in der BRD und Österreich, Teil 2

Die Volkszeitung
Die Volkszeitung


Zur Kooperation gegen die kriminellen Systeme
in der BRD und Österreich, Teil 2
24. Juni 2012

Wichtige Aspekte der Rhetorik in politischer Aufklärungsarbeit

Ladies and Gentlemen!

Zu wichtigen Grundvoraussetzungen einer Kooperation verschiedener Partner gegen das Staatsunrecht habe ich gestern hier Stellung genommen: Zur Kooperation... Teil 1

Nun möchte ich einiges zu aus meiner Sicht sinnvollen Vorgehensweisen schreiben. Zunächst möchte ich auf einige rhetorische Belange eingehen. Dabei möchte ein Beispiel aus folgendem Artikel aufgreifen: Özil hetzt Staatsanwälte auf Deutsche, nämlich:

"Für mich ist ein Deutscher, der Deutscher sein will. Und formal dazu auch den passenden Pass hat. Bzw. umgekehrt.

Vorgestern begegnete ich einer sehr dunkelhäutigen jüngeren Asiatin (wohl in seinem Alter und auch aus einem islamischen Land), die im Dialekt sprach – perfekt – , eine “nur” Verkäuferin, aus deren Reden und Denken man ohne weiteres erkennen konnte, daß sie deutsch dachte.

NIEMALS wäre ich auf die Idee gekommen, daß sie – trotz ihrer sehr dunklen, bunten Hautfarbe – keine Deutsche sein könnte. Obwohl ich gar nicht weiß, ob sie ein Nazienkelpapier hat. Was mich auch nicht interessiert. Die negerfarbenähnliche und sehr sympatische Frau ist Deutsche, basta. Das verteidige ich gegen jeden Rasssisten."


Diese Definition von "Deutsche" bzw. "Deutscher" stimmt überein mit der von mir vertretenen, die von den mich unterstützenden Kräften der UNITED ANARCHISTS's INTERNETFORCE auch akzeptiert wird. An dieser Definition kann kein vernünftiger Mensch etwas aussetzen, denn natürlich kann ein auf einem Gebiete lebendes Volk nur dann gedeihlich leben, wenn man sich nicht fremd und distanziert gegenübersteht, sondern wenn man sich einig ist und einander zugehörig fühlt. Das ist gesunder Nationalsinn, weil Menschen nur so friedlich und wohlwollend zusammenleben können.

Demgegenüber wird im Internet aber behauptet, die Deutsche Lobby sei ausländerfeindlich, rassisstisch und ähnliches - eindeutig falsch, wenn man die oben zitierten und sehr überzeugend klingenden Worte zugrunde legt: Die Deutsche Lobby ist, wie auch ich, nicht gegen Ausländer eingestellt, sondern gegen Menschen, die der Einigkeit im Volke destruktiv entgegen wirken, indem sie Subgesellschaften bilden, die gegen den Rest der Gesellschaft asozial handeln. Das ist kein Rassemerkmal, das hat ausschließlich mit inneren Einstellungen zu tun, die erstens veränderlich sind, die zweitens zumeist durch menschenfeindliche Ideologien oder Religionen bestimmt werden. Das kann man auf Blut-und-Boden-Nazis ebenso beziehen wie auf Fundamentalislamisten, Fundamentaljuden und Fundamentalchristen.

Und nun zur Rhetorik: Wer sich zu Fragen wie Immigrantenpolitik oder anderen Themen äußert, die leicht dazu geeignet sind, schwere Missverständnisse aufkommen zu lassen, sollte unbedingt und stets darauf achten, dass er mit seinen Aussagen nicht zu Missverständnissen einlädt, und zwar in jedem einzelnen Falle: Man hat es in Deutschland mit einem Volk zu tun, das in vielen Fällen nicht lange überlegt, bevor es irgendwen in eine Schublade einsortiert. Eine Aussage, die so missverstanden werden kann, dass man aus rassistischen Gründen gegen die aktuelle Migrationspolitik sei, reicht dem Normalmenschen aus, um sich zu sagen: "Nazis. Den Mist von denen brauche ich gar nicht zu lesen." Das wird im Ergebnis auch nicht besser dadurch, dass eine solche Einschätzung im Falle der Deutschen Lobby völlig falsch wäre, wie das Zitat oben verdeutlicht.

"Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler", bedeutet im Falle politischer Aufklärung, dass man die Gefahren von Fehleinschätzungen berücksichtigt und sie so weit, wie es möglich ist, reduziert. Natürlich kann einen gelegentlich die Wut packen, und, obwohl ich absolut überzeugt bin, dass Millionen von Juden aller Altersklassen systematisch gemordet wurden, und obwohl ich das selbstverständlich als ein schreckliches Verbrechen einstufe, hätte es schon einen gewissen Reiz für mich, einen Typen wie Michel Friedman oder Dieter Graumann dadurch zur Weißglut zu bringen, dass ich sagen würde: "Hör mal, hat es den Holocaust überhaupt wirklich gegeben? So sicher ist das doch gar nicht, oder?" Doch wäre das klug? Einem, der es nach meiner Meinung wirklich verdient hat, einmal kräftig in den Arsch zu treten, und dafür den falschen Eindruck zu erwecken, ich wolle den Holocaust bestreiten oder herunterspielen?

Damit würde ich den Friedmans und Graumännern doch nur in die Hände spielen! Nein, den Holocaust hat es gegeben, und dabei geschahen Dinge, die mich in den Selbstmord treiben würden, wenn ich sie auf dem Gewissen hätte, aber das heißt nicht, dass man über die Einzelheiten des Holocausts nicht reden und diskutieren dürfen solle! Und das heißt nicht, dass es richtig sei, einen Mann wie Horst Mahler für 13 Jahre in den Knast zu stecken, weil er offensichtlich von einer anderen Sichtweise überzeugt ist und das auch sagt! Solche Leute muss man öffentlich widerlegen, und wenn einer meinen sollte, Juden sollten aus rassischen Gründen ermordet werden, dann soll er das 50 jüdischen Müttern vor laufenden Fernsehkameras ins Gesicht sagen, denn das würde ihn kurieren!

Es ist verständlich, dass Menschen, die sich immer wieder über zementiertes Unrecht aufregen, dazu neigen, ihrer Wut freien Lauf zu lassen, wenn sie sich äußern, doch es ist falsch, dabei falsche Eindrücke zu erwecken, weil man damit genau das nicht erreichen kann, was man eigentlich erreichen will: Aufklärung von Leuten, die bisher ahnungslos sind, weil ihre Hirne von den Systemmedien verdunkelt und weichgewaschen sind. Sie sind konditioniert, zunächst einmal alles abzulehnen, was nicht zu den systemkonformen Lügen passt, und ein falsches Reizwort löst genau den Effekt aus - und schon kann man sie nicht mehr erreichen. Das ist ein ungeheuer wichtiger Punkt, den man sich beim Aufstehen, beim Mittagessen und beim Schlafengehen vor Augen halten muss, und immer wieder, wenn man etwas schreibt: Ich selbst habe an der Stelle verheerende Fehler gemacht, ich weiß es, wovon ich da rede.

Morgen werde ich mich zu technischen Mitteln äußern, ich möchte das nicht in diesem Tagesartikel tun: Das in diesem Artikel Gesagte ist so ungeheuer wichtig, dass ihm ein eigener Artikel gebührt.

Liebe Grüße

Ihr/Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Ceterum censeo civitatem Germanicam esse delendam.




Archive &
Verzeichnisse

Impressum

LINK zur alten Startseite