Die Volkszeitung
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Winfried Sobottka an das
politisch interessierte Ausland
06. Juli 2012

Ladies and Gentlemen!

Als ich 32 Jahre alt war, hatte ich ein BWL-Studium erfolgreich abgeschlossen, zusätzlich einige Semester Jura studiert und Berufserfahrung in der EDV-Branche und der Un­ter­neh­mens­be­ra­tungs­bran­che gesammelt gehabt. Stets hatte ich zu den politisch Interessierten und zu den Wissbegierigen gehört, mich im Rahmen üblicher Möglichkeiten auch stets sehr gut informiert: Nachrichten, Politik, Wirtschaft, politische Geschichte – das nahm ich aus den Systemmedien auf, so gut ich konnte. Neben dem TV las ich stets mindestens eine Tageszeitung, kaufte mir zusätzlich gelegentlich eine weitere, wie FAZ, Süddeutsche Zeitung, Die Welt oder die Frankfurter Rundschau, zusätzlich las ich regelmäßig den Der Spiegel, oft den STERN und gelegentlich den Focus.

Vor den geschilderten Hintergründen ist es zu sehen, dass ich den deutschen Staat im Alter von 32 Jahren im Grunde noch gar nicht kannte – ich hielt ihn unter anderem für einen Rechtsstaat.

Das änderte sich gründlich, als ich ihn in einer Weise persönlich kennenlernte, die ich ihm zuvor niemals zugetraut hatte, siehe:

LINK

Der Autor des Ruhr Nachrichten- Artikels ist längst nicht mehr als Journalist tätig, nebenbei bemerkt.

Warum schreibe ich das? Zum einen, weil ich denke, dass man als in Frankreich lebender Franzose, als in Italien lebender Italiener, als in Dänemark lebender Däne usw. kaum eine Chance haben kann, das wahre Gesicht Deutschlands zu sehen, wenn schon jemandem mit meinen Fähigkeiten und Gewohnheiten es nicht möglich war, das wahre Gesicht Deutschlands zu erkennen, bevor ich aufgrund eigener Erfahrungen traumatisiert wurde und dann begann, gezielt nachzuforschen, teilweise sehr ungewöhnliche Wege gehend.

Zum andern schreibe ich das, weil es von höchster Wichtigkeit ist, dass das Ausland zur Kenntnis nimmt, was von diesem zweifellos sehr mächtigen und außenpolitisch und wirtschaftlich offensiv agierenden Deutschland in Wahrheit zu halten ist. Denn solange das Ausland insofern irrt, wie ich es selbst als intellektueller und politisch höchst interessierter in Deutschland lebender Deutscher in den ersten 32 Jahren meines Lebens tat, solange muss es dem Ausland unmöglich sein, von diesem Deutschland ausgehende Gefahren einzudämmen bzw. ihnen das Richtige entgegen zu setzen.

Ich will niemandem unterstellen, dass er zu eigener Beurteilung grundsätzlich nicht fähig sei, muss aber feststellen, dass die Subtilität, mit der dieses Deutschland sich im In- und Ausland in ein falsches Licht zu stellen versteht, an Perfektion kaum noch überboten werden kann, so dass es grundsätzlich jeden betreffen kann, auf dieses Deutschland herein zu fallen.

In den folgenden Tagen werde ich jeweils mindestens einen Artikel pro Tag auf dieser Domain veröffentlichen, mit denen ich versuchen werde, den Blick auf das wahre Wesen Deutschlands zu schärfen, und tatsächlich spielt die Machtelite des Judentums dabei eine Rolle, ohne die man die Funktion dieses Deutschlands gar nicht verstehen kann. Einiges dazu habe ich bereits im Artikel:

Der arisch-jüdische Teufelspakt, Teil 1

beschrieben. Der nächste Artikel wird sein: Der arisch-jüdische Teufelspakt, Teil 2 – Fakten zum Antisemitismus der Nazis bis 1945

Selbstverständlich werde ich Belege anbieten, solche, die es in sich haben.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka



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